Ortsverein Oberi
Ziele & Grundsätze
Der Ortsverein Oberi…
- fördert die Ortsgemeinschaft durch Veranstaltungen und Anlässe kultureller und gesellschaftlicher Art. z.B.: Bundesfeier, Adventsingen, Oberi-Fäscht, OberiArt, usw.
- informiert die Bevölkerung des Stadtkreises Oberi durch die periodisch erscheinende Oberi-Zytig und den Internetauftritt
- koordiniert die Interessen und Aktivitäten der Vereine von Oberwinterthur
- nimmt allgemeine, örtliche Interessen wahr und vertritt sie nach aussen
- ist politisch und konfessionell neutral
37. Generalversammlung des Ortsvereins Oberwinterthur
Rund 100 Personen haben sich am 11. März 2011 im Hotel Römertor in Oberwinterthur eingefunden, um an der 37. Generalversammlung des Ortsvereins Oberwinterthur teilzunehmen. Erfreulicherweise waren das rund 25 Personen mehr als im Vorjahr.
Prominenteste Teilnehmer waren sicher die Gemeinderatspräsidentin Ursula Bründler und der in Oberwinterthur wohnhafte Stadtrat Mike Künzli.
Dem vom Ortsverein offerierten Apero wurde rege zugesprochen und auch das Bier der «Stadtguet Brauerei» das von Beat Spälti (bald wieder in Oberwinterthur wohnhaft) persönlich ausgeschenkt wurde fand grossen Anklang. Die Oberwinterthurer wussten das in ihren Stadtkreis gebraute Bier sehr zu schätzen.
Zur Einstimmung gab es beste Unterhaltung von den Signoritas und pünktlich um 20.00 konnte die Präsidenten des Ortvereins Oberwinterthur, Maria Jenzer die Generalversammlung mit der Begrüssung eröffnen. In Ihrem Bericht lies sie dann das vergangene Vereinsjahr Revue passieren und informierte über geplante Anlässe im kommenden Vereinsjahr. Diese bleiben sich in etwa gleich – zusätzlich zu den anderen Aktivitäten findet dieses Jahr wieder eine Oberi Art statt. Am 26. und 27. November 2011 findet im Ref. Kirchgemeindehaus Oberwinterthur die beliebte Ausstellung für Hobbykünstler statt. Die Ausschreibung erfolgt in der nächsten Ausgabe der Oberi Zytig.
Alle Sachgeschäfte konnten zügig abgewickelt werden. Die Jahresrechnung, die auch in diesen Jahr schwarze Zahlen aufweist wurde von den beiden scheidenden Revisoren Andy Artho und Jürg Keller geprüft und wie auch das Budget für das Jahr 2011 ohne weitere Fragen oder Einwände genehmigt.
Ein längerer Akt waren diesmal die Wahlen, mussten doch gleich fünf langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet werden. Es sind dies; Heinz Kläui (seit 1981 im Vorstand, Ruedi Strehler (seit 2002 im Vorstand, Louis Schiess (seit 2006 im Vorstand), Rolf Gross (seit 2008 im Vorstand) sowie der im letzten Jahr erst in den Vorstand gewählte Hanspeter Lüthi. Er konnte sein Amt wegen einer sehr zeitintensiven Ausbildung nicht antreten. Alle ausscheidenden wurden mit einen Geschenk verabschiedet und vor allem Heinz Kläui, der eine 30jährige Vorstandstätigkeit auszuweisen hatte wurde gebührend und mit einem lang anhaltenden Applaus verabschiedet. Heinz Kläui wird weiterhin für das Oberi Fäscht verantwortlich bleiben und auch Ruedi Strehler hat sich bereit erklärt, weiterhin zusammen mit der Holzkorporation, für den alljährlich auf den Dorfplatz aufgestellten Weihnachtsbaum besorgt zu sein. Auch Rolf Gross bleibt dem Ortsverein verbunden durch seine Tätigkeit als Organisator des Jazz Festivals – OBERI SOUNDS GOOD!
Neu in den Vorstand gewählt wurden: Dieter Müller, Alexandra Gerber und Thomas Frank, alle drei Gewerbetreibende in Oberwinterthur, sowie Aurelio Malacarne, noch in Ausbildung als Automatiker. So ist auch die jüngste Generation im Ortsverein vertreten.
Die restlichen Vorstandsmitglieder, Andy Müller, Sonja Metzger und Judith Meyer (Oberi Zytig), inkl. der Präsidentin Maria Jenzer haben sich der Widerwahl gestellt und wurden einstimmig wieder gewählt.
Anträge an den Vorstand sind keine eingetroffen. Anliegen von zwei Teilnehmern der Generalversammlung konnten direkt abgehandelt werden.
Judith Meyer (Redaktion Oberi Zytig)
Protokoll der 37. Generalversammlung
Ortsverein Oberwinterthur
37. Generalversammlung – Donnerstag, 10. März 2011 um 20.00 Uhr im
Hotel Römertor in Oberwinterthur
Protokoll
Traktandenliste:
Begrüssung
Wahl der Stimmenzähler
Protokoll der 36. Generalversammlung vom 11. März 2010
Jahresberichte – Ortsverein – Oberi Zytig
Jahresrechnung 2010 und Revisorenbericht
Festsetzung der Mitgliederbeiträge
Budget 2011
Wahlen – Präsidentin – Vorstandsmitglieder – Revisoren
Anträge
Verschiedenes
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Begrüssung
Die Präsidentin des Ortsverein Oberwinterthur, Maria Jenzer, begrüsst die anwesenden Mitglieder und Gäste, das Redaktionsteam der Oberi Zytig, VertreterInnen von Presse, Politik, Vereinen, Behörden und Quartiervereinen. Speziell begrüsst werden Ursula Bründler, Gemeinderatspräsidentin und Stadtrat Mike Künzle.
Die Einladungen wurden termingerecht verschickt und in der Oberi Zytig Nr. 186 sowie auf der Homepage www.oberwinterthur.ch veröffentlicht.
Gemäss Präsenzlisten sind 99 Mitglieder und Gäste anwesend.
Die vorliegende Traktandenliste wird stillschweigend genehmigt.
Maria Jenzer verdankt den Auftritt des Chores „The SINGñoritas“ vor dem geschäftlichen Teil.
Wahl der Stimmenzähler
Marianne Wagner und Angelo Funel werden gewählt.
Protokoll der 36. Generalversammlung vom 11. März 2010
Das Protokoll wurde in der Mai-Ausgabe 2010 der Oberi Zytig veröffentlicht – auf die Verlesung wird verzichtet. Das Protokoll wird ohne Änderung einstimmig angenommen. Herzlichen Dank an Sonja Metzger für das einwandfrei und korrekt abgefasste Protokoll.
Jahresberichte
Ortsverein: Jahresbericht der Präsidentin über das Vereinsjahr 2010
Zu Beginn meines Jahresberichtes möchte ich den verstorbenen Mitglieder vom Ortsverein gedenken und bitte die Anwesenden zu einer Schweigeminute aufzustehen.
Organigramm
Mein Ziel war die Vorstandsarbeiten auf mehrere Schultern zu verteilen. Dazu gehörte die Neuverteilung der verschiedenen Ressort und – mir ist das ganz wichtig – dafür zu achten, dass wir im Vorstand als Team arbeiten. Probleme kommen „auf den Tisch“ und wir suchen gemeinsam nach Lösungen.
Grundsätzlich ist es bei der neuen Organisations-Struktur im Vorstand so, dass alle Ressort-LeiterInnen eine Stellvertretung haben. So kann problemlos einmal jemand an einer Sitzung fehlen und die Kommunikations-Pannen werden so minimiert.
Geregelt ist auch die Einsetzung von Arbeitsgruppen und/oder Organisations-Komitee, wie wir es bereits mit dem Oberi Fäscht und Oberi Sounds Good machen. Es ist zwingend, dass wir ein Vorstandsmitglied als Ressort-Verantwortlichen bestimmen.
Im März 2010
• Vor einem Jahr waren wir alle nicht sehr glücklich mit den politischen Zwängen um die Badi Oberi. Jetzt, ein Jahr später – vor ein paar Tagen, am 28. Februar 2011, hat der Grosse Gemeinderat die Badi Oberi mit allem Drum und Dran bewilligt. Das ist doch eine Geschichte mit Happy End. Ich bin überzeugt, dass es heute Abend viele Leute in diesem Saal hat, die mitgeholfen haben, dass es dieses Happy End gibt. Ich möchte allen, die in irgend einer Form mitgeholfen haben, dass dieses tolle Ergebnis möglich wurde danken und der Schwimmbadgenossenschaft für ihr grosses Engagement ganz herzlich gratulieren. Vom Ortsverein her möchte ich sagen, dass wir als Team Ortsverein und Schwimmbadgenossenschaft einen guten Job gemacht haben und unsere Botschaften positiv angekommen sind.
• An der Vorstandskonferenz, zu der die Stadt eingeladen hat, wird uns durch den Stadtpräsidenten mitgeteilt, dass es in Oberi einen neuen Stützpunkt der Quartierentwicklung gibt. Leiterin wird Nicole Weissenberger.
• Ich nehme an der Generalversammlung vom Ortsverein Hegi teil. Jörg Meyer tritt als Präsident zurück. Doris Theiler wird neue Präsidentin.
• Die Ludothek feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Gerne nahm ich an dieser Feier teil.
• Radio Top will ein Interview von mir wegen den Lärm-Reklamationen bei den Beizen – auch in Oberi. Anwohner die neben einem Restaurant wohnen reklamieren, weil die Raucher halt jetzt vor der Beiz stehen und miteinander sprechen, statt in der Beiz zu sitzen. Ich konnte keine Lösung anbieten.
Im Mai 2010
• Die Saison der Badi Oberi wurde eröffnet.
• Oberi Gewerbe-Ausstellung mit 38 AusstellerInnen fand statt. Ich durfte an der Eröffnung den Ortsverein Oberi vorstellen.
Im Juni 2010
• Start der Dorfete-Saison. Wir erhalten jedes Jahr von den Dorfeten in Veltheim, Wüflingen, Seuzach, Seen, Töss und dem Albanifest eine Einladung. Eine Delegation von unserem Verein besucht jeweils deren Eröffnungsapéro.
Im Juli 2010
• Erhalte eine Anfrage betreffend den Bau eines öffentlichen WC in Oberi. Wir werden den Anstoss im Oberi-Forum diskutieren.
Im August 2010
• An der 1. August-Feier beim Schloss Hegi arbeiteten wir zum zweiten Mal mit dem Ortsverein Hegi zusammen. All die vielen Besucher hofften, dass das Wetter schön bleibt. Aber es sollte nicht sein. Das Blasorchester Winterthur und die Festrednerin mussten sich vor Sturm und Regen in Sicherheit bringen. Die Rede der Historikerin Heidi Witzig fand anschliessend im Festzelt statt. Herzlichen Dank an Doris Theiler und dem OK für ihre grosse Arbeit. Vielen Dank auch allen Helfenden, die an diesem gemeinsamen Fest mitgearbeitet haben.
• 30 Jahre Oberi Fäscht: Bei schönstem Wetten konnten wir dieses Jubiläum feiern. 142 Ehrengäste nahmen an der Feier und am anschliessenden Apéro teil. Mike Künzle am Saxofon, im Festzelt vom Blasorchester Winterthur, war einer der Höhepunkte. Die Gäste im Festzelt wollten nicht aufhören zu klatschen. Am Samstagnachmittag waren die schönsten Traktoren zu sehen. Stolz fuhr auch unser Vorstandsmitglied Ruedi Strehler mit. Der Ballonwettflug für die Kinder, der „schnällscht Oberianer“, das Kinderschminken und die vielen Beizen und Stände der Vereine brachten eine tolle Stimmung ans Fest. Ich möchte mich bei Heinz Kläui, dem OK und allen Mithelfenden ganz herzlich für ihren grossen Einsatz bedanken.
• Stadtpräsident Ernst Wohlwend übergab bei der Eulachpark-Eröffnung Doris Theiler und mir, stellvertretend für die Ortsvereine Oberi und Hegi, in einer schlichten Eröffnungsfeier offiziell den grössten Park der Stadt. Schade hat das Wetter nicht mitgespielt. Aber das Entenrennen war dennoch eine grosse Attraktion. Alle, die Grossen und die Kleinen, hatten ihren Spass.
Im September 2010
• Der Anlass „Oberi Sounds Good“ war ein besonderer Höhepunkt für mich und über 500 Personen. Nebst Larry Schmuki und Walter Weber mit ihren Bands, begeisterten die „Swing-Kids“ im Festzelt beim Schloss Hegi. Diese Jugendlichen haben wirklich Gas gegeben. Mit ihren Instrumenten und ihrem musikalischen Können haben sie gezeigt was sie drauf haben. Ich kann Ihnen ein Geheimnis verraten – die Kids kommen dieses Jahr wieder!! Herzlichen Dank an Rolf Gross für die Organisation dieses tollen Anlasses. Danke auch an unser Ehrenmitglied Ruedi Wirth für den offerierten Apéro. Auch dem Verein „Freunde des Schloss Hegi“, welcher für die kulinarischen Genüssen besorgt war, gebührt unser Dank.
• Bus-Haltestelle in Zinzikon: Das kann ich nicht verheimlichen – sie ist mein Sorgenkind. Seit über 3 Jahren versuche ich eine Lösung zu finden. Ich schreibe Briefe an Matthias Gfeller, dass die Bus-Haltestelle ein Schandfleck ist. Er verspricht Abhilfe (?) Ich bin immer noch gespannt, was daraus wird. Verschiedene Vorschläge habe ich den Herren der Stadtwerke gemacht. Aber die lassen sich von mir nicht dreinreden. Ich bleibe auf jeden Fall an diesem Geschäft dran und werde Sie nächstes Jahr wieder informieren.
Im Oktober 2010
• Die erste Veranstaltung des „Oberi-Forum“ fand statt. Die Zusammenkunft hat gezeigt, dass dieses Forum eine gute Sache ist und als Vorbereitung für die geplante Landsgemeinde Oberi dient. Vorgängig wird eine gemeinsame Sitzung mit allen Orts- und Quartiervereinen vom Kreis Oberwinterthur nötig sein. Diese ist im Frühling 2011 geplant.
Im November 2010
• Der „Räbeliechtli-Umzug“ in Oberi wird jedes Jahr von der Ludothek durchgeführt. Der Ortsverein übernimmt jeweils die Kosten der ca. 300 Räben, damit die Kinder Räbeliechtli basteln können. Ich finde diesen Anlass eine sehr gute Sache und danke Jolanda Burri und den Ludothek-Frauen für die Organisation.
Im Dezember 2010
• Das Adventssingen stand dieses Jahr unter keinem guten Stern. Ich hatte Mühe eine Klassenlehrerin zu finden die mit ihren SchülerInnen singen wollte. Es hat dann doch noch geklappt. Leider begann es, kaum hatte das Blasorchester Winterthur zu spielen angefangen, zu regnen. Bereits nach einem Lied mussten die Musikanten ihre Instrumente vor dem Regen in Sicherheit bringen. Die Schulklasse versuchte tapfer dem Regen zu trotzen, leider vergebens. Es goss nicht nur wie aus Kübeln, es kam auch noch ein starker Wind auf. Plötzlich standen der Vorstand und ein paar wagemutige Fans alleine auf dem Platz.
Die feinen Guetzli, gebacken vom Claro-Weltladen, fanden dennoch während der Feier reissenden Absatz. Die heissen Getränke taten uns allen gut. Ich möchte mich bei Erika Weiller und ihrer Klasse ganz herzlich für ihren Auftritt bedanken. Mein Dank gilt auch dem Blasorchester Winterthur und dem Team vom Claro-Weltladen.
Im Januar 2011
• Wir haben bei idealem Wetter den Neujahrsapéro beim Dorfbrunnen durchgeführt. Gegen 100 Personen durften wir begrüssen. Der „Chlöpfmost – Volgaz“ mundete und das Abbrennen der vielen Zuckerstöcke ergab eine feierliche Stimmung. Mit diesem Anlass hat das neue Jahr gut begonnen.
Zusammenfassend darf ich feststellen, dass der Vorstand des Ortsverein Oberi seine Aufgaben sehr gut gemeistert hat. Den Auftrag „im allgemeinen örtlichen Interesse liegenden Angelegenheiten zu behandeln“ konnten wir bei zwei wichtigen Geschäften umsetzen:
• Beim Projekt Badi Oberi hat sich der Ortsverein hinter den Kulissen sehr stark engagiert. Wir haben unsere Meinung öffentlich gemacht. Sei es in vielen Gesprächen mit PoltikerInnen, Zeitungs-Interview’s oder in diversen Leserbriefen.
• Zum Thema Begegnungszone Ortskern Oberi konnte der Ortsverein den beiden Lager via Oberi Zytig eine ideale Plattform bieten. Für die Dafür- und Dagegen-Argumente wurde je eine Seite in der Zeitung zur Verfügung gestellt.
Tätigkeiten vom Ortsverein Vorstand kurz zusammengefasst
Wir haben 2010 organisiert, geplant, gekocht, probiert und dazu getrunken – manchmal Wein, manchmal Wasser. Aber immer war das Interesse und die Aufgabe etwas Gutes für Oberi zu tun im Vordergrund.
Nebst den bereits erwähnten Veranstaltungen haben wir uns an 10 Vorstandssitzungen und Höck getroffen und 5 x die Oberi Zytig mit total 52'500 Exemplaren herausgegeben.
Für die grosse Arbeit gebührt allen Vorstandsmitgliedern vom Ortsverein Oberi ein besonders grosses Dankeschön! Auch allen Vereinsmitgliedern ein herzliches Danke. Ohne ihren jährlichen Mitgliederbeitrag wäre vieles nicht möglich.
Ausblick 2011
Geplant sind:
• August-Feier
• Oberi Fäscht
• Oberi Sounds Good
• Räbeliechtliumzug
• Oberi Art
• Adventssingen
• Neujahrsapéro
Präsidentin
Ein spannendes, arbeitsintensives erstes Jahr liegt hinter mir. Die Arbeit hat Spass gemacht und das Kennenlernen von vielen neuen Menschen ist eine schöne Erfahrung. Ich freue mich auf weitere Begegnungen in Oberi.
Der Jahresbericht wird mit Applaus verdankt.
Oberi Zytig: Jahresbericht der Chefredaktorin Judith Meyer
Das letzte Vereinsjahr war für die Oberi Zytig (OZ) ein Jahr der Veränderungen. So hat ein Redaktionsmitglied geheiratet, eines ist nach Davos „ausgewandert“ und es hat Absenzen und Ausfälle gegeben, die so nicht geplant waren. Trotzdem haben wir das Schiff OZ in der Zwischenzeit wieder auf Kurs gebracht und wir segeln wieder auf ruhiger See.
Wir, dass ist das Redaktionsteam bestehend aus: Manuela Kramer, Ernst Epprecht, Maria Meier-Heinen, Pascal Spalinger und mir. Wobei Pascal – der rasende Reporter – derjenige ist, der nach Davos ausgewandert ist und schon lange nichts mehr von sich hören liess!
Auch in diesem Jahr ist die OZ wieder gewachsen und hat 2010 wieder einige Seiten mehr bekommen. Neu haben wir einige Farbseiten mehr realisiert, weil immer mehr Inserate in Farbe daherkommen.
Leider kommt es vermehrt vor, dass wir konsequent sein müssen und Beiträge ablehnen. Nicht weil sie uns nicht genehm sind, sondern weil wir irgendwann die Grenze erreicht haben. Einerseits können wir aus finanziellen Gründen nicht endlos weitere Seiten zufügen, anderseits ist die Produktionszeit von 14 Tagen schon knapp bemessen und diese weiter herausschieben würde zu Lasten der Aktualität gehen.
Dank unserer vielen Inserenten weist die Jahresrechnung auch dieses Jahr tiefschwarze Zahlen auf. Erfreulicherweise kommen immer wieder neue Inserenten dazu. In der letzten Ausgabe haben uns die Wahlinserate für die anstehenden Kantonsratswahlen zu einem weiteren Aufschwung verholfen.
Ich bitte Sie wie jedes Jahr: Denken Sie bei Ihren Einkäufen an unsere Inserenten und berücksichtigen Sie die Geschäfte in Oberwinterthur. Auch die vielen Handwerker in Oberi machen eine super Arbeit und verdienen es berücksichtigt zu werden.
Zum finanziellen Erfolg beigetragen hat sicher auch die Unterstützung der Quartierentwicklung der Stadt Winterthur. Auch da ein herzliches Dankeschön.
Die Kritik an der Postverteilung im letzten Jahr ist auch offene Ohren gestossen. So wurde die OZ in diesem Jahr meist vor dem offiziellen Ausgabedatum verteilt.
Die meisten Empfänger warten jeweils gespannt auf die OZ. Andere entsorgen sie ungelesen, wieder andere – zum Glück nur einige wenige – sind erbost, weil die OZ trotz Stopp-Werbe-Kleber in ihrem Briefkasten gelandet ist. Die OZ ist eine Informationszeitschrift für den Stadtkreis Oberi und die Post hat den Auftrag die OZ im vereinbarten Gebiet in alle Briefkästen zu verteilen. Schicken Sie die Zeitung doch bitte nicht unfrankiert an den Ortsverein zurück, sondern schmeissen Sie die Zeitung ins Altpapier. Die Kosten für die unfrankierten Retouren habe ich bis jetzt aus meinem eigenen Sack bezahlt und werde dies gegebenenfalls auch weiterhin tun.
Senioren die nicht in der OZ erwähnt werden wollen gibt es auch ab und zu. Aber ich weiss aus Gesprächen mit Bekannten, dass gerade die Rubrik „Gratulationen“ bei unseren älteren Lesern sehr beliebt ist. „Ich lese die immer zuerst!“, sagte mir kürzlich meine über 80-jährige Nachbarin. So hat es mir leid getan, dass wir Sie in der letzten Ausgabe der OZ enttäuschen mussten. Für einmal fehlte diese Seite ganz. Grund: Nach dem Adressen, die von der Einwohnerkontrolle zur Verfügung gestellt wurden, für Wahlpropaganda missbraucht wurden, sind die Kontrollen verschärft und die Abgabe der Gratulationslisten mit einem Zugangscode versehen worden. Leider hat das bei der letzten Ausgabe – trotz grosser Hilfsbereitschaft von Frau Fusco (Einwohnerkontrolle) und ihrem Team – nicht mehr geklappt. In der Zwischenzeit haben wir aber die Probleme gelöst und in den nächsten Ausgaben werden die Gratulationen wieder erscheinen.
Nun möchte ich mich noch bei Ihnen für Ihr Kommen bedanken, beim Redaktionsteam für die tatkräftige Unterstützung. Bei allen Vereinen und Institutionen die (fast) immer pünktlich ihre Berichte schicken, der Rats-Unke, Turi Oberli und ganz besonders meinen VorstandkollegInnen die im letzten Frühling, während meiner Krankheit, ganz selbstverständlich und ohne zu meckern viele Aufgaben für mich übernommen haben.
Ich freue mich sehr, weiterhin die Oberi Zytig gestalten zu können und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend. Danke für die Aufmerksamkeit.
Der Jahresbericht wird mit Applaus verdankt.
Jahresrechnung 2010 und Revisorenbericht
Der Kassier, Louis Schiess, stellt die Jahresrechnung detailliert und kompetent vor.
Für das Jahr 2010 kann ein Überschuss von Fr. 7'712.39 verbucht werden. Das Vereinsvermögen per 31. Dezember 2010 beträgt: Fr. 73'881.82.
Die Revisoren Andreas Artho und Jürg Keller haben die Rechnung geprüft. Der Revisionsbericht wird von Jürg Keller mit dem Antrag, die korrekte und gewissenhaft geführte Rechnung abzunehmen, verlesen.
Die Generalversammlung stimmt der Jahresrechnung 2010 und dem Bericht der Revisoren einstimmig zu.
Herzlichen Dank an Barbara Achermann und Louis Schiess für die sorgfältige und zuverlässige Arbeit. Danke auch an die Revisoren Andreas Artho und Jürg Keller für ihre Arbeit.
Festsetzung der Mitgliederbeiträge
Der Vorstand beantragt die Mitgliederbeiträge wie folgt zu belassen:
Einzelmitglieder: Fr. 20.00
Vereine/Firmen: Fr. 50.00
Plauschabo (Inland): Fr. 35.00
Dem Antrag wird einstimmig entsprochen. Wir danken allen Mitgliedern und Gönnern für die Unterstützung und die prompte Überweisung der Beiträge.
Budget 2011
Das Budget für das Vereinsjahr 2011 sieht einen minimalen Verlust von Fr. 900.00 vor.
Von der Versammlung wird das Budget einstimmig angenommen.
Wahlen
Wir haben fünf Vorstandsmitglieder die nicht mehr zur Wiederwahl antreten. Wenn der halbe Vorstand eines Vereins gleichzeitig zurücktritt, hat sich die Präsidentin schon gefragt warum das so ist. Deshalb wurde die Frage auch im Vorstand diskutiert. Es hat sich herausgestellt, dass einige Vorstandsmitglieder die jetzt zurücktreten, eigentlich schon letztes Jahr abtreten wollten – sie sind dann aber der neuen Präsidentin zuliebe noch ein Jahr geblieben. Es ist auch nicht aussergewöhnlich das es zu einem Wechsel im Vorstand kommt, wenn das Präsidium wechselt.
Rücktritte Vorstandsmitglieder
Hanspeter Lüthi wurde letztes Jahr in den Vorstand gewählt. Zwei Monate nach der Wahl teilte er uns mit, dass er sein Amt aus beruflichen Gründen nicht antreten kann. Der Vorstand hat dem Anliegen entsprochen.
Rolf Gross wurde 2008 in den Vorstand gewählt. Bei Rolf waren wir sicher, wenn es um Musik geht – speziell um den Anlass „Oberi Sounds Good“ ist er fast nicht mehr zu halten. Er skizzierte und machte Pläne, engagierte Bands und verhandelte über Spielstandorte. Das Sponsoring übernahm er auch noch gleichzeitig. Rolf tritt zwar aus dem Vorstand zurück, führt aber den Anlass „Oberi Sounds Good“ weiterhin als OK im Namen des Ortsverein durch. Wir bedanken uns bei Rolf ganz herzlich für die spannende Zusammenarbeit.
Louis Schiess wurde 2006 in den Vorstand gewählt. Wir haben Louis als sehr engagierten Kassier kennengelernt. Was Louis sagte hatte Gewicht und er hatte die Kasse vom Ortsverein im Griff. Er hat ein intensives Jahr hinter sich. Die Kasse an die neue Kassiererin zu übergeben und trotzdem noch Verantwortung zu tragen war nicht immer einfach für ihn. Wir bedanken uns bei Louis für sein grosses Engagement ganz herzlich.
Ruedi Strehler wurde 1999 in den Vorstand gewählt. Er war nicht nur ein engagiertes Vorstandsmitglied, sondern er stellte auch Fragen – manchmal auch kritische Fragen. Wir haben die Art von Ruedi immer sehr geschätzt. Er hat zwar gebeten, dass wir nichts über seine Verdienste im Vorstand sagen. Ausser, dass es für ihn immer eine Freude war den Weihnachtsbaum, zusammen mit dem Verantwortlichen von der Holzkoperation Oberwinterthur, beim Dorfbrunnen aufzustellen. Er hat immer darauf geachtet, dass ein grosser, schöner Baum ausgesucht wurde. Vor fünf Jahren ist Ruedi beim Schmücken des Baumes von der Leiter gefallen und hat sich beide Handgelenke gebrochen. Aber typisch Ruedi – bereits im nächsten Jahr ist er wieder auf die Leiter gestiegen!
Der Vorstand hat beschlossen Ruedi Strehler aufgrund seiner geschätzten und langjährigen Mitarbeit zum Ehrenmitglied zu ernennen. Herzliche Gratulation!
Heinz Kläui (Laudatio von Judith Meyer)
Nun ist es tatsächlich soweit! Wir haben ihm Geld angeboten, wir versuchten ihn zu bestechen, wir haben mit Engelszungen auf ihn eingeredet. Es hat alles nichts genutzt. Nach 30 Jahren hat sich Heinz Kläui endgültig entschlossen, seine Vorstandstätigkeit beim Ortsverein aufzugeben!
Als ich zusagte für Heinz das Abschiedslaudatio zu halten habe ich mir gedacht, ich suche ein paar Fotos von Heinz aus seiner 30-jährigen Vereinstätigkeit, das ist schon mal lustig und dann…. sage ich noch etwas!
Mit den Fotos hat es irgendwie nicht geklappt. Unter den hunderten von Fotos die ich zusammen mit der OZ geerbt habe, waren gerade mal 6 Fotos von oder mit Heinz und davon waren zwei verschwommen. Ob das an Heinz oder dem Fotografen lag konnte ich nicht herausfinden! Offenbar haben Heinz und ich nicht nur das Geburtstagdatum gemeinsam, sondern auch, dass wir lieber hinter
als vor der Kamera stehen. Bei mir ist es einfach so das ich eher unfotogen bin, was bei Heinz definitiv nicht der Fall ist.
Wir haben Heinz (mit charmanter Begleitung, so immer die Bezeichnung unter den jeweiligen Fotos, da sind Journalisten vorsichtig, es könnte ja für einmal nicht die eigene Frau sein) über viele Jahre regelmässig im Stadtanzeiger oder in der WiWo gesehen. Das liegt natürlich an seiner Vereinstätigkeit und hat sich auch ausgezahlt. Ein funktionierendes Netzwerk baut man sich eben nicht in der guten Stube auf. Heinz hat sich immer und überall engagiert, wenn es um das Wohl von Oberi ging.
Abschied tönt ja doch sehr nach Endgültigkeit und hat eher einen traurigen Wortklang. Natürlich sind wir traurig, dass sich Heinz entschlossen hat, seine 30-jährige Vorstandsarbeit zu beenden. Aber ein bisschen bleibt er uns ja erhalten und zudem gönnen wir ihm die neu gewonnene Freizeit von ganzem Herzen.
Er war nicht nur von 1981 bis 2004 Redaktor der Oberi Zytig, sondern auch – oder vor allem – der MISTER OBERI FÄSCHT! Er ist die Person, die sich mit den Behörden herumschlägt und Kritik der Festwirte einstecken muss wenn die Preise wieder einmal erhöht werden. Er ist jeweils der Erste auf dem Festplatz – und das meine ich eigentlich nicht am Morgen früh – sondern für ihn fängt das Fest bereits eine Woche vorher an.
Zu diesem Zeitpunkt hat er sich bereits um das ganze Sponsoring gekümmert (was sicher die letzten Jahre nicht einfacher wurde). Er hat unzählige Behördengänge und Sitzungen hinter sich, hat dafür gesorgt das der Festführer pünktlich gedruckt und verteilt wurde, dass die Plakate rechtzeitig und am richtigen Ort hängen. Er ist Klagemauer für alle grösseren und kleinere Sorgen während des Oberi Fäschtes. Und wenn am Sonntagabend das Fest dann zu Ende geht verräumt er auch noch die letzten Abfallsäcke, die von gedankenlosen Festwirten einfach neben den Container gestellt wurden.
Während des ganzen Festes ist er präsent und hat schon manche „Feuerwehrübung“ gemeistert und das – immer gut gelaunt. Ich erinnere mich nicht, Heinz einmal wirklich mit einer «Scheisslaune» erlebt zu haben.
Im Jahr 2007 hat Heinz zusätzlich das Präsidium des Ortsverein übernommen. Geändert hat sich für ihn nicht viel. Er hat einfach zusätzlich zu all seinen Aufgaben noch einen Sack Verantwortung mehr übernommen und auch dieses Amt bravourös gemeistert.
Im Jahr 2010 hat sich Heinz entschlossen, seine Ämter abzugeben um endlich mehr Zeit für sich zu haben. Dem Ortsverein zuliebe und weil er seine Vorstandskollegen nicht im Stich lassen wollte, hat er sich dann entschlossen, noch ein Jahr anzuhängen und so die 30 Jahre Ortsverein voll zu machen. Im letzten Frühling haben wir dann einige Aufgaben von ihm auf andere Vorstandmitglieder verteilt, so habe ich z.B. das Inseratewesen der Oberi Zytig übernommen. Als ich kurz darauf ausfiel, hat er dieses Amt ohne Murren einfach wieder aufgenommen und weitergeführt, bis ich dann im Herbst diese Aufgaben definitiv übernommen habe. Nicht nur deswegen habe ich Heinz in den letzten Jahren sehr schätzen gelernt. Ich kannte ihn ja bereits aus meiner Zeit als Festbeizerin bei der La-Rö und habe damals auch manchmal Kritik an der Organisation des Oberi Fäschtes geübt. Seit ich aber erfahren habe wie viel Arbeit es gibt bis so ein Fest steht, habe ich riesigen Respekt vor der Arbeit von Heinz und seinem Team.
Ich weiss, dass Heinz kein Freund langer Reden ist, er hat nie grosse Worte um seine Arbeit gemacht. Darum möchte ich hier Schluss machen, aber nicht ohne vorher Heinz – auch im Namen das Ortsvereins – ganz herzlich zu danken, für alles was er in diesen 30 Jahren für Oberi geleistet hat. Wir wünschten uns, dass es mehr Menschen wie dich gibt, die sich mit allen Kräften für eine Gemeinschaft einsetzen und dabei immer fair und gut gelaunt bleiben.
Wir sind froh, dass du uns als Festorganisator oder – tönt doch schöner – als «Mister Oberi Fäscht» mit deinem Team erhalten bleibst. Wir wünschen dir für deine Zukunft alles Liebe und Gute und ich schliesse einfach mit einem von Herzen kommenden «Danke Heinz»! – Judith Meyer
Der Vorstand hat beschlossen Heinz Kläui aufgrund seiner geschätzten und langjährigen Mitarbeit ebenfalls zum Ehrenmitglied zu ernennen. Herzliche Gratulation!
Wahl der Präsidentin
Maria Jenzer wird mit grossem Applaus für ein weiteres Jahr als Präsidentin des Ortsverein bestätigt.
Neue Vorstandsmitglieder
Alexandra Gerber, ist Finanzfachfrau und führt in Oberwinterthur eine Geschenk-Boutique.
Aurelio Malacarne, geb. 1993, Automatiker-Lehrling bei der msw-Winterthur.
Thomas Frank, ist selbständig und führt einen KMU-Betrieb an der Industriestrasse.
Dieter Müller, ist Goldschmied und hat seine Firma an der Römerstrasse 233 in Oberwinterthur.
Aus der Versammlung werden keine weiteren Vorschläge gemacht. Alexandra Gerber, Aurelio Malacarne, Thomas Frank und Dieter Müller werden einzeln gewählt und im Namen vom Vorstand herzlich willkommen geheissen.
Übrige Vorstandsmitglieder
Weiterhin zur Verfügung stellen sich die bisherigen Mitglieder: Judith Meyer, Sonja Metzger, Barbara Achermann und Andi Müller.
Alle werden in globo wieder gewählt.
Revisoren
Andi Artho und Jürg Keller stellen sich nicht mehr zur Verfügung. Wir bedanken uns ganz herzlich für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren.
Neu als Revisoren zur Verfügung gestellt haben sich Peter Berger und Markus Hohl.
Sie werden in globo einstimmig gewählt.
Anträge
Gemäss Statuten sind keine schriftlichen Anträge eingegangen.
Verschiedenes
Ein paar Worte der Präsidentin zum Europäischen Freiwilligenjahr 2011:
Gemäss dem Bundesamt für Statistik engagieren sich in der Schweiz rund 1,3 Millionen Menschen in einem Verein oder einer Organisation. Weitere 1,5 Millionen Menschen leisten informell Freiwilligenarbeit. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Ehrenamtlichen gesunken. Das dies so ist, nehme ich mit Besorgnis zur Kenntnis. Sind wir doch auf Menschen angewiesen, die sich in den Dienst unserer Gesellschaft stellen. Nicht den Eigennutzen in den Vordergrund stellen, sondern sich für das Gemeinwohl anderer Menschen zu engagieren, das wäre zu begrüssen.
Im Ortsverein habe ich diesen Trend des Nichtengagement Gott sei Dank noch nicht so stark gespürt. Natürlich müssen wir vielleicht zwei bis drei Mal bei Leuten anklopfen, wenn wir für den Ortsverein Helfer suchen, die uns in den diversen Projekten und Anlässen unterstützen können. Aber ich denke, dass wir diesen Trend – sich nicht mehr in der Freiwilligen-Arbeit zu engagieren – ernst nehmen müssen und versuchen – wie auch immer – Bewohnerinnen und Bewohner vom grössten Stadtkreis Oberi zu motivieren, wieder oder neu in den Vereinen und Institutionen als Freiwillige mitzumachen.
Wortmeldungen aus der Versammlung
Heinz Vogt (Präsident der Schwimmbadgenossenschaft Oberwinterthur):
Er ist enttäuscht über die mangelnde Unterstützung vom Ortsverein für die Belange der Schwimmbadgenossenschaft im Zusammenhang mit der Badi-Sanierung.
Heinz Voitel, langjähriger Bewohner von Oberwinterthur:
Er hat zwei Anliegen die er gerne der Versammlung und den anwesenden PolitikerInnen vorbringen möchte:
1. Die 30-er Zone auf der Bäumlistrasse (ab Schulhaus Lindberg) weiter zu führen bis auf den Goldenberg.
2. Auf dem Trottoir an der Ecke Römerstrasse/Römertorstrasse (gegenüber vom Geissberger) ein Metallgeländer zu entfernen. Das Geländer ist ein Hindernis für ältere Leute und Kinderwagen.
Um 21.30 Uhr schliesst die Präsidentin die Generalversammlung und dankt allen TeilnehmerInnen für ihr Erscheinen.
Winterthur, 10. März 2011
Ortsverein Oberwinterthur
Für das Protokoll: Sonja Metzger








